Aktuelles

Auf dieser Seite informieren wir Sie über die wichtigsten Neuigkeiten. Auf unserer Facebook-Seite erfahren Sie viele weitere Details.


Online-Nacherörterungstermin

Die Bundesnetzagentur hat in den Zeitungen mitgeteilt, daß nun der Nacherörterungstermin stattfinden wird, und zwar schon vom 21.06.2021 - 20.07.2021. Der EÖT wird nur in Form einer 'Online-Konsultation' stattfinden, was das genau bedeutet, weiß nur die BNetzA.

 

Natürlich hat sie sich auf das Planungssicherstellungsgesetz bezogen, das von der Bundesregierung letztes Jahr verabschiedet wurde, um im Falle eines Lock Downs bei solchen Planungsvorhaben trotzdem weiter agieren zu können ( ach ja, das Gesetzt wurde Ende März übrigens heimlich still und leise bis Ende 2022 verlängert, ein Schelm, wer Böses dabei denkt).

 

Nun sind die Fallzahlen aber in den Keller gesunken, alles darf wieder öffenen.  Aber die BNetzA erschwert massiv die vorgesehene Bürgerbeteiligung, weil sie sich der Diskussion nicht stellen will und uns so quasi mundtod macht. Natürlich hätte sie eine Präsensveranstaltung planen können, mit gültigen Hygienekonzepten, mit Tests und Impfnachweisen, und dann zusätzlich den Bürgern, die das nicht wollen, die Möglichkeit der schriftlichen Äußerungen geben können.

 

Nein, so ist es viel bequemer für die die BNetzA!

Es erschwert die Bügerbeteiligung

und den Widerstand gegen Ultranet!

 

vom 21.06.2021 - 20.07.2021in Form einer 'Online-Konsultation'

 

   
 
Die 'Online - Konsultation' läuft dann so ab:
vom 21.06. - 15.07. kann man auf der Website der BNetzA einen Zugangscode anfordern, um sich die 'Antworten' der Amprion zu den Stellungnahmen, die man im Zuge der Nachbeteiliung letztes Jahr abgegeben hat, anzuschauen. Und auf diese Antworten kann man dann wiederum etwas schriftlich oder per E-Mail Stellung nehmen.
Ja, so einfach ist das.

 

 
Also, tragen Sie sich den 21.06. in Eure Kalender ein..........


Petition an den Petitionsausschuss des Bundestages

Thema: Unklare Kompetenzzuweisung im BBPlG bei Berücksichtigung regionaler Planungsvorgaben

 

17.5.2021

 

Die Bürgerinitiative Wildsachsen/Langenhain gegen Ultranet bittet den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags um Überprüfung, ob der Wegfall der staatlichen Planungskompe-tenz bei der Überprüfung von Trassenkorridoren für elektrische Übertragungsnetze und somit auch der Wegfall kompetenter Entscheidungen über Korridor-und Trassenalternativen, wie in der Bundesfachplanung vom Gesetzgeber vorgesehen und den elementaren Grundrechten der Bürger und Kommunen entsprechend, verfassungsrechtlich tragbar ist.

 

Die Entscheidungsträger der Stadt Hofheim und im Land Hessen sehen das Projekt Ultranet, bei dem fast alle Masten im Wohngebiet erneuert werden müssen, mit breiter Mehrheit als die Jahrhundert-Chance, Masten von Ultranet und weitere Netz-Einrichtungen aus den Orten Wildsachsen und Langenhainan die Gemeindegrenzen zu verlegen.

Ihre Unterstützung zählt!

 

 Wollen Sie sich über die Online-Petition informieren

und eventuell die Forderung der Petition unterstützen?

 

Dann folgen Sie dem Link!

 



 

Ältere aktuelle Nachrichten finden Sie auf den Unterseiten!